Impressum
Online-Kündigen ist ein Privat-Projekt von Thomas Landauer: www.landauer.at
Mag. Thomas LandauerRechte Bahngasse 24-26/3
1030 Wien
Österreich
E-Mail-Kontakt
- „Meine Daten“ bei Online-Kündigen: Beweismittel zu deinen bisherigen Kündigungen herunterladen und deine persönlichen Daten einsehen bzw. löschen
Medienberichte über Online-Kündigen
- , Seite 6



Wissenschaftliche Arbeiten mit Bezug zu Online-Kündigen

- Akzeptanz der Handy-Signatur – Eine Analyse der Ursachen fehlender Akzeptanz aufgrund der Usability und Bedenken bezüglich der Sicherheit.
- Bachelorarbeit im Fachhochschul-Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik
- Authentifizierungs- und Datenverschlüsselungsverfahren und deren praktische Anwendung am Beispiel der Bürgerkarte
- Bachelorarbeit im Bachelorstudiengang IT Infrastruktur-Management
Online-Kündigen in Ihre Website/App integrieren
Wenn Sie Ihren Benutzern einen Weg anbieten möchten, um direkt aus Ihrer Anwendung etwas zu kündigen, können wir gerne eine automatische Daten-Übergabe einrichten. Der Vorteil wäre, dass die Benutzer nicht nochmals ihre persönlichen Daten (Name und Adresse) eingeben müssen, wenn diese in Ihrer Anwendung schon hinterlegt sind. Auch die Auswahl des Kündigungsempfängers würde bereits in Ihrer Anwendung erfolgen.
Ablauf: Sie leiten Ihre Benutzer direkt auf die entsprechende Empfänger-Seite um, z.B. https://www.online-kuendigen.at/musterfirma. Im Hintergrund überträgt Ihr Server die Daten an Online-Kündigen, sodass für die Benutzer die meisten Formularfelder schon vorbelegt sind.
Wenn Sie so eine Übergabe-Schnittstelle einrichten möchten, kontaktieren Sie mich einfach!
Diverse Angaben
- Ursprüngliche Konzeption von Online-Kündigen: Thomas Landauer & Marcus Eibensteiner
- Firmenname: Mag. Thomas Landauer
- Rechtsform: Nicht im Firmenbuch eingetragenes Einzelunternehmen
- Zwangsmitglied der Wirtschaftskammer Wien, Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT)
- Gewerbebehörde: Magistrat der Stadt Wien, Magistratisches Bezirksamt 3
-
Zur Sicherheit noch ein Link zur Gewerbeordnung,
weil kein Mensch weiß, was mit den in §5 Abs. (1) Z 6. E-Commerce-Gesetz genannten
anwendbaren gewerbe- oder berufsrechtlichen Vorschriften
gemeint sein soll ;-) - Unternehmensgegenstand: IT-Dienstleistungen
- Grundlegende Richtung der Website www.online-kuendigen.at: Allgemeine Informationen über Kündigungen und Schlichtungsstellen. Online-Kündigen bietet keine individuelle Rechtsberatung, sondern lediglich Unterstützung bei der Regelung deiner eigenen Angelegenheiten. Online-Kündigen ist nicht als Aufforderung zu verstehen, irgendetwas zu kündigen. Die auf Online-Kündigen eingetragenen Empfänger (Unternehmen/Organisationen/Kirchen/Vereine/Ämter/usw.) haben nicht zugestimmt, dass sie gelistet werden; es besteht kein Vertragsverhältnis zwischen Online-Kündigen und den Empfängern.
- Ich habe keine Beteiligung an Medienunternehmen.
-
Online-Kündigen setzt einen Session-Cookie. Der Cookie enthält keine personenbezogenen Daten, sondern nur eine zufällige Nummer (Beispiel:
gbgodgotrhdqgcfgioi0vuhq4). Diese Information wird nicht an Dritte weitergegeben. Der Cookie wird automatisch gelöscht, sobald du den Browser schließt. Der Cookie ist für das Funktionieren von Online-Kündigen technisch notwendig. Siehe § 165 (3) Telekommunikationsgesetz:wenn dies unbedingt erforderlich ist, damit der Anbieter eines Dienstes der Informationsgesellschaft, der vom Nutzer oder Benutzer ausdrücklich gewünscht wurde, diesen Dienst zur Verfügung stellen kann.
Haftungsausschluss
Online-Kündigen ist kostenlos und übernimmt daher keinerlei Haftung; auch nicht dafür, dass der Empfänger deine Kündigung akzeptiert.
Datenschutz
Deine eingegebenen Daten werden 36 Monate lang gespeichert, damit du bei Problemen mit dem Kündigungsempfänger Beweismittel in der Hand hast. Du kannst sie aber jederzeit im Menüpunkt „Meine Daten“ löschen.
Weitere Pflichtangaben gemäß Artikel 13 DSGVO:
- Verantwortlicher: Thomas Landauer www.landauer.at
- Ich habe keinen Datenschutzbeauftragten, weil meine Kerntätigkeit nicht die umfangreiche Verarbeitung von sensiblen Daten ist (Artikel 37 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO).
-
Zweck der Datenverarbeitung:
- Den Benutzern ermöglichen, ihre abgeschickte Kündigung nochmals abzuschicken („Erinnerung“), falls der Kündigungsempfänger nicht reagiert.
- Den Benutzern ermöglichen, die Kündigung an eine Schlichtungsstelle zu übergeben, falls der Kündigungsempfänger nach mehreren Erinnerungen noch immer nicht reagiert oder die Kündigung explizit ablehnt.
- Den Benutzern ermöglichen, Beweismittel über die Zustellung ihrer Kündigung herunterzuladen.
- Erfüllung eines (unentgeltlichen) Vertrages (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO).
- Bei sensiblen Daten („besondere Kategorien personenbezogener Daten“): Die Verarbeitung ist zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich (Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe f DSGVO).
-
Die Datenverarbeitung beruht nicht auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO (
berechtigte Interessen des Verantwortlichen
). - Ich selbst gebe die personenbezogenen Daten an niemanden weiter. Die Benutzer haben jedoch die Möglichkeit, die Kündigung an den von ihnen ausgewählten Kündigungsempfänger zu schicken oder sie an die zuständige Schlichtungsstelle zu übergeben. Wenn die Benutzer den Knopf „ID Austria starten“ drücken, wird das Kündigung-PDF an die Firma A-Trust Gesellschaft für Sicherheitssysteme im elektronischen Datenverkehr GmbH zum Signieren übertragen.
- Ich selbst übermittle keine Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation. Die Benutzer können jedoch für ihre Kündigung auch Kündigungsempfänger in einem Drittland auswählen und sie dorthin übermitteln.
- Die personenbezogenen Daten werden 36 Monate lang gespeichert. Gründe für diese lange Dauer:
- Einige Firmen übermitteln nach der Kündigung keine explizite Bestätigung, sondern beenden den Vertrag einfach stillschweigend. Und manche Verträge verlängern sich jeweils um ein Jahr, wenn sie nicht 3 Monate vor Ablauf gekündigt werden. Wenn die Zahlung automatisch erfolgt (Einzug vom Konto), kann es also passieren, dass ein Benutzer erst nach über einem Jahr erstmals bemerken kann, dass die Kündigung gar nicht durchgeführt wurde. Und falls ein Benutzer diese eine Abbuchung übersehen sollte, gebe ich ihm im nächsten Jahr noch eine „zweite Chance“. Und dann noch ein paar Monate, um ein Schlichtungsverfahren abzuschließen und noch ein Gerichtsverfahren zu beginnen.
- Es scheint Fälle zu geben, wo Firmen erst 2 bis 3 Jahre nach einer Kündigung plötzlich Inkassoforderungen stellen, weil sie die Kündigung angeblich nie erhalten haben. Beispiel:
- ORF-Konsumentenschutzmagazin „Help“ vom : Fitnessclub: Inkassoforderung trotz Kündigung
-
Die „Rottenmanner Siedlungsgenossenschaft“ schreibt auf ihrem Kündigungsformular:
Gemäß § 7 der Satzung kann ein Mitglied zum Schluss eines Geschäftsjahres (31. Dezember) durch Aufkündigung aus der Genossenschaft austreten. Diese Aufkündigung muss mindestens ein halbes Jahr vorher schriftlich bei der Genossenschaft eingelangt sein. Die Auszahlung der (des) Geschäftsanteile(s) darf gemäß § 17 Abs. 4 der Satzung erst ein Jahr danach erfolgen.
Bei Kündigung im Juli endet die Mitgliedschaft also erst nächstes Jahr im Dezember. Und das Geld wird dann ein weiteres Jahr später ausgezahlt – insgesamt also ca. 29 Monate nach der Kündigung.
- Sie haben das Recht auf Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten (Menüpunkt „Meine Daten“), auf Berichtigung, auf Löschung und auf Einschränkung der Verarbeitung. Außerdem haben Sie ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung und ein Recht auf Datenübertragbarkeit.
-
Die Datenverarbeitung beruht nicht auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO (
Einwilligung
) oder Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a DSGVO („ausdrückliche Einwilligung“ für sensible Daten). Sie haben aber trotzdem jederzeit die Möglichkeit, Ihre personenbezogenen Daten im Menüpunkt „Meine Daten“ selbst zu löschen. - Sie haben ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde. Österreichische Datenschutzbehörde
- Dass Sie Ihre personenbezogenen Daten bereitstellen, ist nicht gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben, aber für einen (unentgeltlichen) Vertragsabschluss mit Online-Kündigen erforderlich. Sie sind nicht verpflichtet, die personenbezogenen Daten bereitzustellen. Wenn Sie sie nicht bereitstellen, können Sie die Kündigung zwar nicht über Online-Kündigen abschicken, sonst gibt es aber keine weiteren Folgen.
- Ich betreibe keine automatisierten Entscheidungen (oder Profiling); somit auch keine, die den Benutzern gegenüber rechtliche Wirkung entfalten oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigen (Artikel 22 Absätze 1 und 4 DSGVO).
Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
Online-Kündigen-Datenbank
- Verantwortlicher: Thomas Landauer www.landauer.at. Ich habe keinen Datenschutzbeauftragten.
- Zweck der Datenverarbeitung:
- Den Benutzern ermöglichen, ihre abgeschickte Kündigung nochmals abzuschicken („Erinnerung“), falls der Kündigungsempfänger nicht reagiert.
- Den Benutzern ermöglichen, die Kündigung an eine Schlichtungsstelle zu übergeben, falls der Kündigungsempfänger nach mehreren Erinnerungen noch immer nicht reagiert oder die Kündigung explizit ablehnt.
- Den Benutzern ermöglichen, Beweismittel über die Zustellung ihrer Kündigung herunterzuladen.
- Kategorien betroffener Personen: Menschen, die online eine Kündigung abschicken wollen und dazu das entsprechende Formular auf www.online-kuendigen.at ausfüllen.
Kategorien personenbezogener Daten: die im Formular auf www.online-kuendigen.at (nach Auswahl eines Kündigungsempfängers) abgefragten Daten. - Ich selbst gebe die personenbezogenen Daten an niemanden weiter. Die Benutzer haben die Möglichkeit, die Kündigung an den von ihnen ausgewählten Kündigungsempfänger zu schicken oder sie an die zuständige Schlichtungsstelle zu übergeben.
- Ich übermittle keine Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation.
- Die personenbezogenen Daten werden 36 Monate lang gespeichert. Benutzer haben jedoch jederzeit die Möglichkeit, ihre personenbezogenen Daten im Menüpunkt „Meine Daten“ selbst zu löschen.
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Technische und organisatorische Maßnahmen gemäß Artikel 32 Absatz 1 DSGVO:
- Pseudonymisierung: Die personenbezogenen Daten werden nicht pseudonymisiert, da ein Zweck der Datenverarbeitung (siehe Buchstabe b) die Beweissicherung ist.
Verschlüsselung: Die personenbezogenen Daten werden nicht verschlüsselt, da ein automatisierter Zugriff auf die Daten erforderlich ist und eine Verschlüsselung keinen wesentlichen Sicherheitsgewinn darstellen würde. - Vertraulichkeit und Integrität: Der Zugang zum Server ist durch einen Public/Private-Key geschützt; mittels Benutzername/Passwort ist gar kein Zugriff möglich. Ich verwende ausschließlich Open-Source-Software, die weltweit tausendfach im Einsatz ist. Die Kommunikation der Benutzer mit dem Online-Kündigen-Server erfolgt verschlüsselt über HTTPS. Zur Abwehr von Angriffen laufen entsprechende Dienste, die „verdächtig“ gewordene IP-Adressen automatisch sperren (siehe Server-Logdateien).
Verfügbarkeit und Belastbarkeit: Online-Kündigen läuft seit 22. Dezember 2017 auf einem eigenen Server, der von der darauf spezialisierten Firma Hetzner Online GmbH in Deutschland betrieben wird. Online-Kündigen ist ein kostenloses Service; die Benutzer haben keinen Rechtsanspruch, dass der Server nie ausfällt. - Es wird automatisch täglich eine Sicherungskopie der Datenbank angelegt und auf einen anderen Server kopiert. Es gibt jedoch keinen automatischen Restore-Prozess, d.h. im Falle eines Ausfalls müsste ich die Sicherungskopie händisch zurückkopieren. Online-Kündigen ist ein kostenloses Service; die Benutzer haben keinen Rechtsanspruch, dass ihre Daten jederzeit verfügbar sind.
- Ich bin ein Ein-Personen-Unternehmen und habe daher kein (formales) „Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Verarbeitung“. Die regelmäßige Überprüfung besteht also im Wesentlichen darin, dass ich allfällige zukünftige Programmier-Änderungen ja selbst durchführen werde und die DSGVO kenne :-)
- Pseudonymisierung: Die personenbezogenen Daten werden nicht pseudonymisiert, da ein Zweck der Datenverarbeitung (siehe Buchstabe b) die Beweissicherung ist.
Server-Logdateien
- Verantwortlicher: Thomas Landauer www.landauer.at. Ich habe keinen Datenschutzbeauftragten.
- Zweck der Datenverarbeitung: Sicherstellung der Vertraulichkeit und Integrität der Online-Kündigen-Datenbank durch Abwehren von Angriffen.
- Kategorien betroffener Personen: Menschen, die Kontakt mit dem Online-Kündigen-Server aufnehmen.
Kategorien personenbezogener Daten: IP-Adresse; Zeitpunkt; angeforderte Resource; ggf. Referrer. - Ich gebe die personenbezogenen Daten an niemanden weiter.
- Ich übermittle keine Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation.
- Die Daten werden 30 Tage lang gespeichert.
-
Technische und organisatorische Maßnahmen gemäß Artikel 32 Absatz 1 DSGVO:
- Pseudonymisierung: Die personenbezogenen Daten werden nicht pseudonymisiert, da der Zweck der Datenverarbeitung die Abwehr von Angriffen ist. Dazu muss ersichtlich sein, wie oft von einer bestimmten IP-Adresse in letzter Zeit Kontakt aufgenommen wurde.
Verschlüsselung: Die personenbezogenen Daten werden nicht verschlüsselt, da ein automatisierter Zugriff auf die Daten erforderlich ist und eine Verschlüsselung keinen wesentlichen Sicherheitsgewinn darstellen würde. - Vertraulichkeit: Der Zugang zum Server ist durch einen Public/Private-Key geschützt; mittels Benutzername/Passwort ist gar kein Zugriff möglich.
Integrität: Ich verwende ausschließlich Open-Source-Software, die weltweit tausendfach im Einsatz ist.
Verfügbarkeit und Belastbarkeit: Online-Kündigen läuft seit 22. Dezember 2017 auf einem eigenen Server, der von der darauf spezialisierten Firma Hetzner Online GmbH in Deutschland betrieben wird. Online-Kündigen ist ein kostenloses Service; die Benutzer haben keinen Rechtsanspruch, dass der Server nie ausfällt. - Es wird keine Sicherungskopie dieser Daten erstellt.
- Ich bin ein Ein-Personen-Unternehmen und habe daher kein (formales) „Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Verarbeitung“. Die regelmäßige Überprüfung besteht also im Wesentlichen darin, dass ich allfällige zukünftige Programmier-Änderungen ja selbst durchführen werde und die DSGVO kenne :-)
- Pseudonymisierung: Die personenbezogenen Daten werden nicht pseudonymisiert, da der Zweck der Datenverarbeitung die Abwehr von Angriffen ist. Dazu muss ersichtlich sein, wie oft von einer bestimmten IP-Adresse in letzter Zeit Kontakt aufgenommen wurde.